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Was darf man mit Extensions nicht machen?


Extensions aus Echthaar sind hochwertig, langlebig und vielseitig – dennoch gibt es einige Dinge, die man unbedingt vermeiden sollte, um Schäden am Eigenhaar und an den Extensions zu verhindern. Viele Probleme entstehen nicht durch die Extensions selbst, sondern durch falsche Pflege, unsachgemäßes Styling oder ungeeignete Produkte.

Ein häufiger Fehler ist der Einsatz falscher Pflegeprodukte. Shampoos oder Stylingprodukte mit Silikonen, Ölen oder Alkohol können Bondings, Tapes oder Verbindungsstellen angreifen und dazu führen, dass sich Extensions schneller lösen oder stumpf wirken. Auch zu intensives Reiben beim Waschen oder grobes Bürsten im nassen Zustand kann die Haarstruktur schädigen.

Ebenso problematisch ist übermäßige Hitze ohne Hitzeschutz. Obwohl Echthaar Extensions gestylt werden dürfen, kann häufiges Glätten oder Locken bei zu hohen Temperaturen die Lebensdauer deutlich verkürzen. Auch das Schlafen mit offenen, ungepflegten Extensions begünstigt Verknotungen und Haarbruch.

Wer diese grundlegenden Fehler vermeidet, sorgt dafür, dass Extensions natürlich aussehen, angenehm zu tragen sind und lange schön bleiben.


Diese Fehler verkürzen die Lebensdauer von Extensions


Um die Lebensdauer von Extensions zu erhalten, ist es wichtig, typische Anwendungsfehler zu vermeiden. Einer der größten Fehler ist der unsachgemäße Umgang mit Feuchtigkeit. Extensions sollten niemals nass gebürstet oder stark gerubbelt werden, da nasses Haar besonders empfindlich ist. Stattdessen empfiehlt es sich, das Haar vorsichtig mit einem Handtuch auszudrücken und erst im handtuchtrockenen Zustand zu entwirren.

Auch falsches Styling kann problematisch sein. Hochgesteckte Frisuren mit starkem Zug, enge Zöpfe oder straffe Pferdeschwänze belasten die Ansatzstellen unnötig. Das kann sowohl die Verbindungen lockern als auch das Eigenhaar schädigen. Extensions sollten so getragen werden, dass kein dauerhafter Zug auf einzelne Strähnen entsteht.

Ein weiterer häufiger Fehler ist das Vernachlässigen regelmäßiger Pflege. Echthaar Extensions benötigen – genau wie Eigenhaar – Feuchtigkeit und Schutz. Werden sie nicht regelmäßig gepflegt oder mit ungeeigneten Produkten behandelt, verlieren sie schneller ihren Glanz und ihre Geschmeidigkeit.

Wer diese Punkte beachtet, kann die Haltbarkeit seiner Extensions deutlich verlängern und sich langfristig über ein gepflegtes, natürliches Ergebnis freuen.



Hitze, Pflegefehler und falsche Produkte vermeiden


Einer der häufigsten Gründe für frühzeitigen Verschleiß von Extensions ist der falsche Umgang mit Hitze. Echthaar Extensions dürfen zwar geglättet oder gelockt werden, jedoch niemals ohne Hitzeschutz. Zu hohe Temperaturen trocknen das Haar aus, machen es spröde und verkürzen die Lebensdauer erheblich. Besonders an Bondings, Tapes oder Übergängen sollte Hitze nur mit Vorsicht eingesetzt werden.

Auch ungeeignete Pflegeprodukte gehören zu den größten Fehlerquellen. Shampoos, Conditioner oder Stylingprodukte mit Silikonen, Alkohol oder ölhaltigen Inhaltsstoffen können die Verbindungsstellen angreifen. Bei Tape Extensions kann dies dazu führen, dass sich die Klebestreifen lösen, während Bondings an Stabilität verlieren. Empfehlenswert sind ausschließlich milde, extensionsgeeignete Pflegeprodukte.

Darüber hinaus sollte auf grobes Bürsten verzichtet werden. Extensions müssen stets vorsichtig und von den Spitzen in Richtung Ansatz gebürstet werden. Besonders vor dem Schlafengehen ist es wichtig, das Haar zu entwirren und locker zusammenzubinden, um Reibung und Verknotungen zu vermeiden.

Wer Hitze gezielt einsetzt, auf passende Pflege achtet und schonend mit den Extensions umgeht, erhält Optik, Struktur und Haltbarkeit deutlich länger.




Schlafen, Sport und Alltag – häufige Fehler vermeiden


Auch im Alltag gibt es einige Verhaltensweisen, die Extensions unnötig belasten können. Ein häufiger Fehler ist das Schlafen mit offenen oder ungepflegten Extensions. Während der Nacht entsteht Reibung, die zu Verknotungen, Haarbruch oder gelockerten Verbindungsstellen führen kann. Empfehlenswert ist es, die Haare vor dem Schlafengehen sanft zu bürsten und locker zu flechten oder zusammenzubinden.

Beim Sport sollten Extensions ebenfalls geschützt werden. Starkes Schwitzen in Kombination mit Zugbelastung kann Bondings, Tapes oder Nähte schwächen. Enge Frisuren, die dauerhaft Spannung erzeugen, sind zu vermeiden. Besser sind lockere Zöpfe oder ein niedriger Pferdeschwanz, der die Ansatzstellen entlastet.

Auch der Kontakt mit Salzwasser oder Chlorwasser sollte nicht unterschätzt werden. Diese können Echthaar austrocknen und die Haarstruktur angreifen. Wird der Kontakt nicht vermieden, sollten die Haare danach gründlich ausgespült und gepflegt werden, um Schäden zu minimieren.

Wer Extensions bewusst in den Alltag integriert und auf diese Punkte achtet, erhält ein natürliches Erscheinungsbild und verlängert die Tragedauer deutlich.


Fazit – Was darf man mit Extensions nicht machen?


Mit Echthaar Extensions sind viele Stylings möglich – dennoch sollten Pflegefehler, übermäßige Hitze und falsche Produkte vermieden werden. Besonders bei Tape Extensions, Clip-in Extensions und Echthaar Tressen entscheidet der richtige Umgang über Haltbarkeit und Optik. Mit abgestimmtem Zubehör und einer fachkundigen Beratung über den Kontakt gelingt eine Haarverlängerung, die dauerhaft schön, gesund und natürlich bleibt.



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